Termine & Veranstaltungen

Im nächsten Halbjahr sind vom Ortsverein folgende Veranstaltungen geplant:

 

Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite des Ortsvereins Karlshof-Israelsdorf !

Ortsvereinsvorstand

Der SPD-Ortsverein Karlshof-Israelsdorf ist der Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen

  • Karlshof
  • Israelsdorf
  • Gothmund
  • Herreninsel

Mitglieder des Vorstandes sind :

  • Henri Abler          Ortsvereinsvorsitzender
  • Birte Duggen        stellvertrende OV-Vorsitzende
  • Karsten Lüth        Kassenwart,
  • Marlis Zahn          Schriftführerin
  • Frank Nitsch         Beisitzer
  • Sascha Biermann   Beisitzer.

Ihre Fragen und Anregungen leiten wir an die direkt gewählten Abgeordneten weiter:

  • Thomas Rother, Landtagsabgeordneter
  • Gabriele Hiller-Ohm, Bundestagsabgeordnete
 
 

AktuellesVerbesserungen für Leiharbeiter

Die SPD setzt sich durch

Kein Missbrauch mehr bei  Leiharbeit und Werkverträgen.


Die Blockade von CDU und CSU ist durchbrochen. Wir stoppen Lohndumping und beenden den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen. Gleichzeitig stärken wir die Tarifbindung. Unsichere Beschäftigung wird zurückgedrängt.
Das haben wir erreicht:

  •  Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Leiharbeitsbeschäftigte müssen nach spätestens neun Monaten genauso bezahlt werden wie die Stammbelegschaft. Davon darf nur durch Tarifvertrag abgewichen werden. Die Gewerkschaften haben es in der Hand, das verantwortlich zu regeln.
  •  Höchstens 18 Monate. Nach 18 Monaten müssen Beschäftigte in der Leiharbeit im Einsatzbetrieb übernommen werden. Auch hier gilt: Abweichung nur mit einem Tarifvertrag.
  •  Keine Streikbrecher mehr. Beschäftigte in der Leiharbeit dürfen nicht mehr für Arbeiten eingesetzt werden, die von einem Streikenden gemacht wurden.
  •  Klare Regeln für Werkverträge, mehr Rechte für Betriebsräte. Klare Festlegung, was ein echter Werkvertrag ist – und was schlicht illegale Leiharbeit. Und: endlich mehr Informationsrechte für Betriebsräte.

Als SPD wollen wir aber auch mehr echte Mitbestimmung der Betriebsräte. Dafür werden wir in Zukunft weiter kämpfen. Für heute gilt: ein wichtiger Schritt nach vorn! Mehr Gerechtigkeit für hart arbeitende Frauen und Männer.

 

Veröffentlicht am 13.05.2016

 

KommunalpolitikWohnbaukonzept Lübeck

Bezahlbares Wohnen und sozial gerechte Erbpachtverträge

SPD-Fraktion legt Konzept und Antrag vor

 

Lübeck wächst! Mittlerweile leben über 219.000 Menschen in unserer schönen Hansestadt. Tendenz steigend. Diese positive Nachricht ist für Lübeck erfreulich und bedeutet im Vergleich zu älteren Prognosen eine Trendumkehr. Dass diese Entwicklung nicht nur eine Folge der Zuwanderung von Flüchtlingen ist, zeigt sich daran, dass der Bevölkerungszuwachs bereits vor 5 Jahren begann. Viele Menschen aus ganz Deutschland zieht es in die Hansestadt Lübeck, weil sie da wohnen und arbeiten wollen, wo andere Urlaub machen.

Veröffentlicht am 10.05.2016

 

BundespolitikGabriel setzt das Solidarprojekt durch

Das von Sigmar Gabriel geforderte Solidarprojekt wurde von Finanzminister Schäuble unlängst noch als „erbarmungswürdig“ abgetan und auch die Kanzlerin fand es abwegig. Vielleicht haben die schlechten Wahlergebnisse zu einem Umdenken bei der CDU geführt. Jedenfalls konnte Gabriel jetzt die für Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt nötigen Finanzmittel von 5 Milliarden bei Schäuble durchsetzen.

Und darum geht es:

  • Zusätzlich 2,2 Milliarden Euro für eine aktive Arbeitsmarktpolitik (Qualifizierung, Ausbildung und Arbeitsgelegenheiten) sowohl für Langzeitarbeitslose wie für Flüchtlinge.
  • Die Bundesregierung schafft deutlich mehr bezahlbare Wohnungen - für alle. Der soziale Wohnungsbau in Deutschland wird verdreifacht. Der Bund stockt die Mittel für Wohnungsbau und Städtebau um 800 Millionen auf 1,8 Milliarden Euro auf.

Veröffentlicht am 20.03.2016

 

BundespolitikEinige Vorstellungen der AfD !

Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) will am 30. April auf ihrem Parteitag in Stuttgart ein neues Parteiprogramm beschließen.

In dem mehr als 70 Seiten langen Papier, den das Recherchezentrum Correctiv veröffentlicht hat , werden nicht nur die Grundpositionen der AfD wie der Kampf gegen Migration thematisiert, sondern auch Umwelt, Ehe, Außenpolitik, Steuern und viele andere Themen. Wir zeigen hier einige Forderungen der AfD:

EU auflösen

Deutschland soll wieder allein in der Welt bestehen, nicht als Teil der EU. Die will die AfD zurückbauen zu einer "Wirtschafts- und Interessengemeinschaft souveräner, lose verbundener Einzelstaaten in ihrem ursprünglichen Sinne". Im Zuge dessen solle Deutschland auch aus dem Euro austreten.

Staat verkleinern

Vor allem die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft stören die AfD. Firmen sollen möglichst unreguliert handeln, Monopole nicht verhindert werden können, der Wettbewerb bringe die besten Leistungen. "Denn der Wettbewerb schafft die Freiheit, sich zu entfalten..." Das widerspricht dem Leitsatz der AfD "freie Bürger, keine Untertanen", wie sich gut in den USA und anderen Ländern beobachten lässt. Laut dem gerade veröffentlichten Oxfam Armutsbericht gibt es immer mehr Arme. Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr als die Hälfte allen Reichtums. Die Freiheit der AfD meint Freiheit für einige wenige Reiche und Armut für deren Untertanen.

 

Steuern abschaffen

Die AfD will die Einkommensteuer mit einem Stufentarif berechnen, die Erbschaftssteuer streichen – was die Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich noch weiter vergrößern würde, und sie will die Gewerbesteuer abschaffen – wobei die Kommunen sich als Ersatz eine andere Steuer ausdenken sollen. Gleichzeitig sollen die Schulden des Staates abgebaut werden. Da das zusammen nicht bezahlbar ist, will die AfD:

Sozialleistungen kürzen

Geld vom Staat untergrabe "die Selbständigkeit des Bürgers", argumentiert die AfD. Jeder soll für sich selber sorgen, meint das. Dazu soll das Arbeitslosengeld privatisiert werden, also private Versicherer sollen diese Leistung für jene anbieten, die sie sich leisten wollen und können. Viele werden das nicht können, die haben dann Pech. Beziehungsweise soll ihre Familie für sie zahlen. Das Gleiche gilt bei Arbeitsunfällen. Auch das könnten private Versicherungen übernehmen, fordert die AfD. Wer keine Unfallversicherung hat, die derzeit Pflicht ist, der ist im Zweifel nicht nur krank, sondern schnell auch arm.

Frauen zurück an den Herd

Die AfD "bekennt sich zur traditionellen Familie als Leitbild". Sie sagt es nicht wörtlich, aber in vielen Punkten zum Thema Familie scheint die Erwartung durch, dass Mütter zu Hause die Kinder erziehen und Väter arbeiten gehen sollen. Staatliche Kindergärten lehnt die AfD eigentlich ab, sie will die Erziehung durch die Mütter fördern, ohne genau zu sagen, wie sie sich das vorstellt.

 

Dies sind nur einige Vorstellungen der AfD. Bilden Sie sich selbst eine Meinung, inwieweit dies mit sozialer Gerechtigkeit und einer modernen Gesellschaft zu tun hat.

 

Mehr über den Programmentwurf der AfD finden Sie unter

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/afd-partei-programm-entwurf

Veröffentlicht am 20.03.2016

 

AktuellesFlüchtlingshilfe in Karlshof/Israelsdorf

Die St. Stephanus-Gemeinde ist aktiv bemüht, die Flüchtlinge in den Ortsteilen herzlich willkommen zu heißen.

So findet z. B. an drei Tagen in der Woche (montags, donnerstags und freitags) jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr ein Deutschkursus statt, der z. Zt. sehr intensiv genutzt wird.

Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten unter:

www.stephanusgemeinde-luebeck.de

Veröffentlicht am 10.10.2015

 

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