08.05.2018 in Aktuelles

Wahlkreis 20 wurde gewonnen !

 

Birte Duggen gewinnt Wahlkreis 20 für die SPD

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler !

Der neu zugeschnittene und damit größere Wahlkreis 20, der nun neben Karlshof und Israelsdorf auch das Wohngebiet zwischen Volksfestplatz und Heilig-Geist-Kamp umfasst, wurde bei der Kommunalwahl am 6.Mai von Birte Duggen für die SPD zurückgewonnen.

 

Birte Duggen war – unterstützt von zahlreichen Ortsvereinsmitgliedern und dem neuen Lübecker Bürgermeister Jan Lindenau – viel im Wahlkreis unterwegs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in Gespräch zu kommen; sei es an der Haustür oder vor Einkaufszentren.

Bei diesen Gesprächen wurden von den Bürgern verschiedene Themen angesprochen, die es nun zu bearbeiten gilt.

Sollten Sie ein Anliegen an die neu gewählte Bürgeschaftsabgeordnete haben, so können Sie diese direkt über das Kontaktformular auf der Homepage erreichen.

Das Endergbnis für den Wahlkreis 20:

 

 

10.04.2018 in Allgemein

SPD-Forderung zur Verkehrsberuhigung führte zu ersten Erfolgen!!

 

Die Stadt hat zwischenzeitlich auf Forderung der SPD folgende Maßnahmen für die Straße „Am Schellbruch“ beschlossen, um der Raserei Einhalt zu gebieten:

Es sollen mehr Schilder (30km/h) und mehr Piktogramme auf die Straße gebracht werden.

Birte Duggen, Kandidatin für den Wahlkeis 20 erklärt hierzu:

„Der SPD-Ortsverein wird nachverfolgen, ob die Umsetzung wirklich passiert und auch zu Verbesserungen im Verkehrsverhalten führt.“

Wir bleiben dran!

Wir machen, was wichtig ist für unseren Stadtteil.

 

28.03.2018 in Allgemein

Unsere Kandidatin für die Bürgerschaftswahl (Wahlkreis 20)

 

Am 27.01.2018 wurde Birte Duggen, unsere Ortsvereinsvorsitzende der SPD Lübeck Karlshof-Isaelsdorf, als Kandidatin für den Wahlkreis 20 für die Kommunalwahl 2018 nominiert. Zudem wurde sie aufgrund ihres Engagements für die SPD als langjähriges Mitglied im SPD-Kreisvorstand mit einem Listenplatz 4 belohnt.

Birte Duggen ist 51 Jahre alt, von Beruf Juristin, ledig und Mutter von 2 volljährigen Kindern.

Zu ihrer Kandidatur erklärt sie:

Ich wohne bereits seit meiner Kindheit in Lübeck und die Stadt liegt mir sehr am Herzen. Wir haben ein gutes zukunftsweisendes Kommunalwahlprogramm („unser roter Faden für Lübeck – machen, was wichtig ist“) aufgestellt, an dessen Umsetzung ich gerne aktiv in der Bürgerschaft mitarbeiten würde. Hierbei setzen wir insbesondere auf mehr Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger und mehr Beteiligung durch diese. Dazu setzen wir auf einen barrierefreien Zugang zur Verwaltung und den Ausbau von Online-Angeboten. Dass auch das Glasfasernetz ausgebaut werden muss, merkt jeder, der auf Karlshof mit teilweise sehr langsamer Internetverbindung wohnt. Zur Digitalisierung und mobilen Gesellschaft wollen wir Lösungen zur digitalen Vernetzung von Bus und Bahn anschieben. Insgesamt wollen wir den Bus- und Bahnverkehr attraktiver und fairer gestalten. Zur Fairness gehört für uns auch: Jeder Bürgerin und jedem Bürger in Lübeck muss es sich leisten können, an Kultur- und anderen Angeboten teilhaben zu können. Deshalb setzen wir uns für einen kostenlosen Zugang für Lübecker*innen an den Lübecker Stränden ein sowie für die Stärkung der Stadtteil-Gemeinschaftshäuser für kulturelle Aktivitäten. Insgesamt ist eine Stärkung der Stadtteile für uns ein wichtiges Thema. Die Nahversorgung in den Stadtteilen muss mit lebendigen Quartiersentwicklungen deutlich verbessert werden. Die Stadtteile sollen Begegnungsstätten für Menschen sein. Gerade Menschen mit Behinderungen, müssen ihre dringendsten Bedürfnisse in ihrem Stadtteil erledigen können. Von der Dezentralisierung ist insbesondere Karlshof und sind auch Teile von St. Gertrud betroffen, es gibt teilweise über Kilometer keine Ärzte, die gerade für ältere Menschen fußläufig erreichbar wären. Die unmittelbare Nahversorgung ist auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz.

Verkehrsberuhigung und ein Parkkonzept sowie geeignete Maßnahmen zur Durchsetzung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, um Kindern einen sicheren Schulweg zu ermöglichen, sind wichtige Maßnahmen, die ich für Karlshof umsetzen möchte.

Wir haben viel vor in den nächsten Jahren! Für die Menschen in meinem Wahlkreis möchte ich machen, was wichtig ist“

 

 

 

14.03.2018 in Allgemein

Ortsverein fordert Verkehrsberuhigung in Karlshof

 

Der Ortsverein der SPD Karlshof-Israelsdorf fordert Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in der Straße „Am Schellbruch“.

Ab Ende der Medebekstraße beginnt die Straße „Am Schellbruch“ als Zone 30. Die Straße ist zum Wald und den Feuchtwiesen unbebaut. Die verleitet wohl viele Autofahrer dazu, die Straße als Rennstrecke anzusehen. Vielfach fahren dort Fahrzeuge mit einem Tempo von über 70 km/h, des nächstens sogar noch schneller. Kaum einer hält sich überhaupt an das Tempolimit. Dadurch entstehen für Spaziergänger, Jogger, Fahrradfahrer und insbesondere Kinder oftmals Gefährdungen. Angebrachte Schilder der Anwohner zur Selbsthilfe „Vorsicht spielende Kinder“ werden einfach abmontiert.

Die Ortsvereinsvorsitzende der SPD Karlshof-Israelsdorf Birte Duggen fordert hier Abhilfemaßnahmen der Stadt.

„Die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen der Stadt werden zwar ausdrücklich begrüßt, sind jedoch nicht ausreichend. Es wäre zum einen sinnvoll, nicht nur direkt ab Beginn der Straße die Zahl 30 auf die Straße zu malen, sondern dies in Abständen zu wiederholen. Zudem würden auch elektronische Hinweistafeln, die das aktuelle Tempo anzeigen, die Autofahrer auf das Tempolimit noch einmal ausdrücklich hinweisen. Ein solches elektronisches Hinweisschild steht bereits eingangs des Fortmeisterwegs an der Avia Tankstelle. zwei davon – eines am Ende der Medebekstraße im Übergang zum Schellbruch, ein weiteres auf halber Strecke „Am Schellbruch“ wären sicherlich sinnvoll. Zudem sollte auch geprüft werden, ob bauliche Maßnahmen, wie  z.B. regelmäßig angebrachte Bodenwellen, eine Möglichkeit wären, das Tempo zu entschärfen. Wir fordern die Stadt ausdrücklich auf, diese Maßnahmen zu überprüfen, bevor noch etwas Schlimmes passiert.“

 

 

 

04.03.2018 in Allgemein

Starke Aufstellung zur Bürgerschaftswahl am 06. Mai 2018

 

Die Lübecker SPD hat am vergangen 27. Januar 2018 ihr Wahlprogramm „Der rote Faden für Lübeck“ für die Bürgerschaftswahl am 06. Mai 2018 nach intensiver Diskussion einstimmig beschlossen.
Das Programm beinhaltet 10 Themenfelder mit jeweils 10 konkreten Forderungen. Klartext statt Prosa, das ist die Stärke dieses Programms. Damit formulieren wir als SPD deutlich unsere Position und machen unsere Politik glaubwürdig und nachprüfbar. Der „Rote Faden für Lübeck“ formuliert eine soziale Politik, die u.a. Themen wie die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, Bildungsgerechtigkeit, Tariftreue und eine Beschäftigungsgesellschaft für Langzeitarbeitslose, aber auch wirtschaftliche Zukunft und Wachstum aufgreift.

Ebenfalls am Samstag hat die SPD Ihre Kandidat*innen für die 25 Wahlkreise gewählt. Unter den Bewerber*innen sind 13 neue Kandidatinnen und Kandidaten.
Es treten neun Frauen und sechzehn Männer an. Darunter sind sechs Bewerber*innen unter 35 Jahren.

Die Liste wird vom neuen Fraktionsvorsitzenden Peter Petereit und der Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer angeführt. Auf den ersten zehn Listenplätzen kandidieren sechs neue Kandidatinnen und Kandidaten, drei davon sind unter 35 Jahren alt. Auf Listenplatz 4 steht unsere Ortsvereinsvorsitzende Birte Duggen, die zum ersten Mal für die Bürgerschaft kandidiert.

SPD – Kreisvorsitzender Thomas Rother: Personell und inhaltlich setzt die SPD starke Akzente. Ich freue mich, dass so viele neue und junge Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen gehen, auch wieder mehr Frauen. Die Lübecker SPD steht für Erneuerung – auch in der Kommunalpolitik.

Peter Petereit, neuer SPD-Fraktionsvorsitzender betont: „Wir machen mit unserem Wahlprogramm dem „Roten Faden für Lübeck“ deutlich, wofür wir Sozialdemokraten in Lübeck stehen. Wir wollen eine verlässliche und überprüfbare Kommunalpolitik. Und, ich bin mir sicher mit dem „Roten Faden“ und den gewählten tollen Kandidat*innen für die Bürgerschaft sind wir stark in Lübeck aufgestellt. So gestärkt, freue ich mich richtig auf den gemeinsamen Wahlkampf.“

 

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